ebase Arbeitszeitkonto

Arbeitszeit Depot

  • Flexibilisierung der Lebensarbeitszeit
  • Umwandlung von Zeit in Geld 
  • Anlage in Investmentfonds

Umsetzung von Arbeitszeitkonten im ebase Arbeitszeit Depot

Mit dem ebase Arbeitszeit Depot erhalten Unternehmen die Kapitalanlage, die Administration und Modelle zur Insolvenzsicherung aus einer Hand. Das Wertguthaben des Mitarbeiters wird in Fonds investiert und durch verschiedene Modelle (Treuhandmodelle oder Einzelverpfändung der Depots an den Arbeitnehmer) bei einer Insolvenz geschützt.

Das Arbeitszeit Depot im Überblick:

  • Administration der Mitarbeiteransprüche sowie Depotführung
  • Modulare Schnittstellenintegration in die Personalsysteme der Unternehmen
  • Hohe Flexibilität in der Modellgestaltung, z. B. Abbildung verschiedener Finanzierungsarten etc.
  • Umfangreiches unternehmensspezifisches Bilanz- und Steuerreporting
  • Spezifisches Online-Banking Angebot mit komfortabler Online-Depotsicht für Arbeitgeber und auf Wunsch auch für den Arbeitnehmer
  • Zugriff auf über 7.100 Investmentfonds und ETFs – wahlweise auch als Fondsportfolio oder Lebenszyklusmodell umsetzbar
  • Umsetzung der bilanziellen Zweckbindung sowie des Insolvenzschutzes mittels Einzelverpfändung oder über Treuhandmodelle
  • Optional: Übernahme der gesetzlichen Aufzeichnungspflichten des Arbeitgebers („SV-Luft1“) durch ebase
  • Modular konfigurierbares Modell- auch als Komplettlösung einschließlich einer vordefinierten und von Finanzmarktexperten überwachten Kapitalanlage (Managed Arbeitszeit Depots) mit spezifischem für die SGB IV konforme Vermögensanlage (Portfolio Basis2)
  • Betreuung durch ebase Fachabteilung

Die Lösungen der ebase für Arbeitszeitkonten können sowohl großen als auch kleinen Unternehmen in vollem Umfang angeboten werden.

1 SV-Luft ist die Differenz zwischen dem jeweiligen beitragspflichtigen Arbeitsentgelt und der jeweiligen Betragsbemessungsgrenze.
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Für die Rückdeckung von Zeitwertkonten bestehen gesetzliche Vorgaben an die Kapitalanlage (vgl. auch SGB IV §7d Absatz 3, §§80ff). Diese sind insbesondere: die Kapitalanlage soll einen Totalverlust ausschließen; eine Aktienquote bis zu 20% ist zulässig (Ausnahme: bei reinen Vorruhestandsmodellen oder wenn dies tarifvertragliche Regelungen vorsehen, kann die Aktienquote mehr als 20% betragen). Darüber hinaus besteht für den Arbeitgeber eine Verpflichtung, dass zum Zeitpunkt der Inanspruchnahme des Wertguthabens ein Rückfluss mindestens in Höhe des angelegten Betrages gewährleistet wird (vgl. SGB IV §7d Absatz 3).
Bitte beachten Sie: Bei der Anlage in Investmentfonds wird ein mögliches Risiko zwar gestreut, dennoch unterliegen die Vermögenswerte auch bestimmten Risiken. Solche Risiken können z.B. Kursschwankungs- und Kursverlust-, Bonitäts-, Wechselkurs- sowie Zinsänderungsrisiken sein. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers ab und kann Änderungen unterworfen sein.

Kontensegmentierung im ebase Arbeitszeit Depot