ebase Managed Depots

Managed Depots

  • Standardisierte Vermögensverwaltung für bAV und Arbeitszeit Depots oder für die Anlage von Betriebsvermögen
  • Fünf Anlagestrategien
  • Lebenszyklus-Modelle integrierbar

Die Komplettlösung im Bereich bAV / Arbeitszeitkonten sowie der Anlage von Betriebsvermögen

Für Unternehmen, die sich dabei nicht um die Auswahl geeigneter Investmentfonds kümmern möchten, bietet ebase Komplettlösungen in Form einer standardisierten fondsgebundenen Vermögensverwaltung als smarte Lösung an. Dabei verwaltet der beauftragte Vermögensverwalter verschiedene sog. Muster-Fondsportfolios, die jeweils eine eigene Anlagestrategie (z. B. defensiv, konservativ oder chancenorientiert) abbilden. Die Zusammensetzung und Verwaltung der jeweiligen Anlagestrategien wird durch sogenannte Anlagerichtlinien vorgegeben, an die sich der Vermögensverwalter bei der Ausübung seiner Tätigkeit halten muss.

Digitale Vermögensverwaltung im Managed Depot

Bei einem Managed Depot wählen Sie eine Anlagestrategie, die zu den Bedürfnissen ihrer Geldanlage passt. Im Rahmen einer standardisierten fondsgebundenen Vermögensverwaltung wird gemäß der gewählten Anlagestrategie ein Fondsportfolio zusammengestellt und von Experten der ebase verwaltet. Als Vermögensverwalter übernimmt ebase dabei nicht nur die Überwachung der Muster-Fondsportfolios sondern auch das regelmäßige Reporting.

Für unterschiedliche Anlageziele stehen im Managed Depot jeweils fünf verschiedene Anlagestrategien zur Verfügung, die sich in der Gewichtung der in den Musterfonds-Portfolios enthaltenen Assetklassen unterscheiden. Mit Hilfe einer Geeignetheits-/Angemessenheitsprüfung wird ermittelt, welche der Anlagestrategien zu der Risikoneigung und den finanziellen Verhältnissen Ihres Unternehmens passt.

Mit einem Managed Depot bleiben Sie flexibel. Ändern sich die Marktgegebenheiten oder die Mitarbeiterstruktur, können die Anlagestrategien angepast werden. Abhängig vom Alter des Mitarbeiters können Anlagestrategien durch ein sogenanntes Lifecycle-Modell2 automatisch gewechselt werden. Dadurch erhält Ihr Unternehmen einen zusätzlichen Absicherungsmechanismus und eine hohe Flexibilität.

Managed Depots im Überblick:

  • Anlageentscheidungen und laufende Überwachung der Portfolios durch ebase als Vermögensverwalter
  • Reduzierung des Anlagerisikos durch Diversifizierung der Kapitalanlage
  • Geringer Verwaltungsaufwand durch einfache Prozesse und Online-Anwendungen
  • Umfangreiches unternehmensspezifisches Reporting
  • Integration von Lebenszyklus-Modellen möglich
  • Nur ein Depotvertrag pro Unternehmen
  • Automatische Eröffnung beliebig vieler Mitarbeiterdepots über eine elektronische Schnittstelle mit Zuordnung der jeweils gewählten Anlagestrategie für größere Belegschaftsmodelle
  • Insolvenzschutz mittels Einzelverpfändung der Mitarbeiterdepots möglich
  • Online-Sicht für Unternehmen und bei Bedarf für Arbeitnehmer
  • Betreuung durch ebase Fachabteilung

2Beim Lebenszyklus-Modell kann das Unternehmen definieren, ab welchem Alter des Mitarbeiters das Fondsportfolio im Depot des Mitarbeiters automatisch in ein anderes Fondsportfolio gewechselt wird. Zum Beispiel kann das Lifecycle-Modell so gewählt werden, dass mit steigendem Alter des Mitarbeiters in ein Fondsportfolio mit geringerer Aktienfondsquote umgeschichtet wird. Die automatische Prüfung des Alters erfolgt bei ebase zu zwei Terminen im Jahr.

 

ebase Managed Depot

 

Mit der Anlagestrategie „Basis“ bietet ebase insbesondere für die Rückdeckung von Zeitwertkonten eine Anlagestrategie an, die gemäß den Vorschriften des SGB IV1 angelegt wird. Abhängig vom Alter des Mitarbeiters können Anlagestrategien durch ein sogenanntes Lifecycle-Modell2 automatisch gewechselt werden. Dadurch erhält Ihr Unternehmen einen zusätzlichen Absicherungsmechanismus und eine hohe Flexibilität.

 

ebase Managed bAV / Arbeitszeit Depot

1 Für die Rückdeckung von Zeitwertkonten bestehen gesetzliche Vorgaben an die Kapitalanlage (vgl. auch SGB IV §7d Absatz 3, §§80ff). Diese sind insbesondere: die Kapitalanlage soll einen Totalverlust ausschließen; eine Aktienquote bis zu 20% ist zulässig (Ausnahme: bei reinen Vorruhestandsmodellen oder wenn dies tarifvertragliche Regelungen vorsehen, kann die Aktienquote mehr als 20% betragen). Darüber hinaus besteht für den Arbeitgeber eine Verpflichtung, dass zum Zeitpunkt der Inanspruchnahme des Wertguthabens ein Rückfluss mindestens in Höhe des angelegten Betrages gewährleistet wird (vgl. SGB IV §7d Absatz 3).

Bitte beachten Sie: Bei der Anlage in Investmentfonds wird ein mögliches Risiko zwar gestreut, dennoch unterliegen die Vermögenswerte auch bestimmten Risiken. Solche Risiken können z.B. Kursschwankungs- und Kursverlust-, Bonitäts-, Wechselkurs- sowie Zinsänderungsrisiken sein. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers ab und kann Änderungen unterworfen sein.

fintego Managed Depot

fintego ist eine moderne Geldanlage, die den professionellen Service einer digitalen Vermögensverwaltung mit einem einfachen, transparenten und kostengünstigen Anlagekonzept verbindet.

Als sogenannter Robo-Advisor setzt fintego auf die Vorteile einer emotionsfreien regelbasierten Investmentstrategie und kombiniert diese mit langjähriger menschlicher Expertise unserer Vermögensverwalter und hohen Servicestandards.

Das fintego Managed Depot kann sowohl für die Anlage von Betriebsvermögen (fintego Managed Depot für Firmenkunden) als auch für die betriebliche Altersversorgung für Mitarbeiter (fintego Managed bAV Depot für Firmenkunden) abgeschlossen werden.

 

Die Anlagestrategien im Überblick

 

Chancen & Risiken

Grundsätzlich bieten alle Wertpapiere Chancen auf markt-, branchen- und unternehmensbedingte Kurssteigerungen.

Im Rahmen einer standardisierten, fondsgebundenen Vermögensverwaltung erfolgt die Anlage des Vermögens in mehrere Zielfonds und innerhalb der Zielfonds wiederum in eine Vielzahl von Einzelwerten. Damit werden mögliche Risiken zwar gestreut, dennoch unterliegen die Vermögenswerte in einem Managed Depot weiterhin diversen Risiken. Dazu gehören:

  • Kursschwankungs- und Kursverlustrisiko
    Konjunkturelle Aussichten, politische Veränderungen, Zins- und Inflationsentwicklungen sowie Länder- und Währungsrisiken können die Kursentwicklung der Wertpapiere im Fonds und damit seinen Anteilpreis beeinflussen.
  • Bonitäts- und Emittentenrisiko
    Die Vermögenswerte, in die der Fonds investiert, unterliegen einem Bonitäts- und Emittentenrisiko. Bei einer Verschlechterung der Kreditwürdigkeit (Bonität) bzw. bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten eines Wertpapiers kann es zu Verlusten durch Sinken des Anteilpreises des Fonds kommen. 
  • Wechselkursrisiko
    Sofern Vermögenswerte eines Fonds in anderen Währungen als der Fondswährung angelegt sind, können Kursschwankungen der anderen Währung auch Einfluss auf die Wertentwicklung des Fonds und damit auf die in diesem getätigte Investition haben. 
  • Zinsänderungsrisiko
    Auch Veränderungen im Zinsniveau können zu Kursschwankungen führen. Steigen die Marktzinsen, fallen in der Regel die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere. Sinken die Marktzinsen, steigen entsprechend die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere. Je länger die Laufzeit von festverzinslichen Wertpapieren ist, desto stärker fallen diese Kursschwankungen aus.


Besondere Risiken bei börsengehandelten Indexfonds, sogenannten Exchange Traded Funds (ETFs):

  • Kontrahentenrisiko aus dem Einsatz von Derivaten
    Manche Fonds bilden den zugrunde liegenden Index durch Derivate ab. Aus dem mit dem Emittenten des Derivats geschlossenen Vertrag (in der Regel Index-Swap) ergibt sich das größte Risiko daraus, dass der Emittent (z. B. durch Insolvenz) ausfällt und seinen Verpflichtungen, Zahlungen gegenüber dem Fonds zu leisten, nicht mehr nachkommen kann. 
  • Einsatz von Terminkontrakten
    Rohstofffonds bilden den jeweils zugrunde liegenden Index durch Terminkontrakte (so genannte Futures und/oder Forwards) ab. Terminkontrakte sind Vereinbarungen, zu einem bestimmten Zeitpunkt oder innerhalb eines bestimmten Zeitraumes, eine bestimmte Menge eines bestimmten Basiswerts zu einem im Voraus vereinbarten Preis zu kaufen bzw. zu verkaufen. Rohstofffonds gehören somit einer hohen Risikoklasse an, da deren Anteilwert verhältnismäßig hohen Kursschwankungen unterliegen kann, wodurch die Gewinnchancen, aber auch das Verlustrisiko sehr hoch sein können.